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	<title>Funkster Blog</title>
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	<description>UMTS-HSDPA-Tarife, Hardware, Technik!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Apr 2013 14:22:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schnurlose Festnetztelefone &#8211; Größere Gefahr als Handys?</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2013/04/08/schnurlose-festnetztelefone-groessere-gefahr-als-handys/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Handys und schnurlose Festnetztelefone zählen längst zum Standard: Die praktischen Geräte sind in fast jedem Haushalt zu finden &#8211; und das, obwohl sie beide im Verdacht stehen, gesundheitliche Schäden hervorzurufen. Wirklich bewiesen ist das nicht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys und schnurlose Festnetztelefone zählen längst zum Standard: Die praktischen Geräte sind in fast jedem Haushalt zu finden &#8211; und das, obwohl sie beide im Verdacht stehen, gesundheitliche Schäden hervorzurufen. Wirklich bewiesen ist das nicht. Dennoch rät das Bundesamt für Strahlenschutz zur Vorsicht.<span id="more-1616"></span></p>
<h2>Strahlung löst kontroverse Diskussion aus</h2>
<p>Die Strahlung, die von Handys und schnurlosen Festnetztelefonen ausgeht, ist durchaus vergleichbar. In beiden Fällen handelt es sich um hochfrequente magnetische Felder. Dennoch lässt sich ein gravierender Unterschied ausmachen: Während Handys die Leistung der Strahlung an die Entfernung zum Sendemast anpassen und im Stand-by-Modus lediglich von Zeit zu Zeit Impulse aussenden, regeln schnurlose Festnetztelefone nicht nach.</p>
<p>Es ist vor allem die Basisstation, die Anlass zur Kritik bietet. Diese nämlich strahlt durchgängig bei voller Leistung &#8211; auch bei Nacht. Ob sich dies negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt, ist bislang nicht abschließend geklärt.</p>
<p>Wenn Sie sich ebenfalls über die Gefahren von Handystrahlung informieren möchten, <a title="Kann die Strahlung von Handys Ihrer Gesundheit schaden?" href="http://www.funkster.de/blog/2013/01/31/kann-die-strahlung-von-handys-ihrer-gesundheit-schaden/" target="_blank">lesen Sie bitte hier weiter</a>.</p>
<h2>Bundesamt für Strahlungschutz rät zur Vorsicht</h2>
<p>Ob eine Strahlung als gefährlich einzustufen ist, richtet sich maßgeblich nach der spezifischen Absortionsrate (SAR). Diese stellt einen Schwellenwert dar und gibt an, welche Leistung auf den menschlichen Organismus einwirkt. Eine schädigende Wirkung wird grundsätzlich erst dann angenommen, wenn diese Grenze überschritten wurde. Dies ist bei schnurlosen Telefonen in der Regel nicht der Fall.</p>
<p>Dennoch rät das Bundesamt für Strahlungschutz dazu, auf schnurlose Festnetztelefone zu verzichten. Grund hierfür ist die Tatsache, dass eine gesundheitsschädigende Wirkung bislang nicht eindeutig widerlegt werden konnte. Ergebnisse fehlen vor allem im Hinblick auf die Langzeitwirkung und den Effekt auf Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Auch andere Elektrogeräte im Haushalt können problematisch werden:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/g6V8x860-OI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Wie lässt sich die Gefahr umgehen?</h2>
<p><a title="Immer mehr Hersteller bringen strahlungsarme Schnurlostelefone auf den Markt" href="http://www.purenature.de/strahlungsarme-telefone" target="_blank">Immer mehr Hersteller bringen strahlungsarme Schnurlostelefone auf den Markt</a>, die über einen sogenannten Eco-Mode verfügen und mit einer verminderten Strahlung punkten können, wie z.B. <a title="das Swissvoice Avena 748 " href="http://www.purenature.de/swissvoice-avena-748-fulleco-dect-schnurlostelefon" target="_blank">das Swissvoice Avena 748</a>. Diese Anschaffung lohnt sich vor allem für Familien mit Kindern, die aufgrund möglicher Strahlenbelastungen unsicher sind.</p>
<p>Doch auch dann, wenn Sie Ihr altes Telefon weiter nutzen möchten, können Sie Einfluss auf die Intensität der Strahlung nehmen:</p>
<ul>
<li>Achten Sie darauf, Telefonate so kurz wie möglich zu halten.</li>
<li>Machen Sie von der Freisprecheinrichtung Gebrauch, wann immer es geht.</li>
<li>Positionieren Sie die Basisstation in einem Raum, in dem Sie sich wenig aufhalten.</li>
</ul>
<h2>Wägen Sie Nutzen und Risiko ab</h2>
<p>Ob schnurlose Festnetztelefone tatsächlich für gesundheitliche Probleme verantwortlich sind, ist bislang nicht geklärt. Da ihre Strahlung unterhalb des Grenzwerts liegt, ist eine Schädigung eigentlich nicht zu erwarten. Ausgeschlossen werden kann sie derzeit allerdings auch nicht. Vor diesem Hintergrund sollten Sie selbst Nutzen und Risiko abwägen.</p>
<h3>Weiterführende Informationen:</h3>
<ul>
<li><a title="Bundesamt für Strahlenschutz" href="http://www.bfs.de/de/elektro/hff/anwendungen/Schnurlose_Festnetztelefone.html" target="_blank">Bundesamt für Strahlenschutz</a></li>
<li><a title="Umweltinstitut München e.V." href="http://www.umweltinstitut.org/schnurlos" target="_blank">Umweltinstitut München e.V.</a></li>
</ul>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Neue Smartphones 2013 &#8211; Die technischen Highlights des Jahres</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2013/03/11/neue-smartphones-2013-die-technischen-highlights-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony, Alcatel-Lucent, Lenovo, Huawei und ZTE waren einige der Firmen, die auf der CES in Las Vegas und auf dem MWC in Barcelona neue Smartphones mit vielen Funktionen präsentierten, darunter viele lte-fähige Modelle. Einige neue ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony, Alcatel-Lucent, Lenovo, Huawei und ZTE waren einige der Firmen, die auf der CES in Las Vegas und auf dem MWC in Barcelona neue Smartphones mit vielen Funktionen präsentierten, darunter viele lte-fähige Modelle. Einige neue Smartphones, die voraussichtlich schon bald in den Geschäften zu finden sein werden, möchten wir Ihnen vorstellen.<span id="more-1611"></span></p>
<h2>Sony Xperia Z – Das Superphone</h2>
<p>Der Verkauf des neuen Flaggschiffs von Sony, des Sony Xperia Z, ist gerade angelaufen. Mit seinem hochwertigen, wasserdichten Glasgehäuse und dem 5 Zoll großen Full-HD-Display macht es seinem Namen alle Ehre.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/EdagiaN_imw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>Quad-Core-Prozessor</li>
<li>Android-Betriebssystem</li>
<li>2 Gigabyte Arbeitsspeicher</li>
<li>13-Megapixel-Kamera</li>
<li>LTE-fähig</li>
<li>NFC- Einheit (Nahfeldkommunikation)</li>
</ul>
<h2>HTC Butterfly &#8211; Nun doch nicht in Europa?</h2>
<p>Einige Kunden hatten das neue taiwanesische Smartphone bereits vorbestellt, doch jetzt tauchten Gerüchte auf, dass HTC für den europäischen Markt andere Pläne hat. Einige Daten sind aber schon bekannt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BVpXTqMT3Ho" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>5 Zoll HD Display</li>
<li>Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz Taktfrequenz</li>
<li>8-Megapixel-Kamera</li>
<li>auf der Vorderseite 2,1 Megapixel-Kamera</li>
</ul>
<h2>Lenovo K900 – Das Hosentaschenwunder</h2>
<p>Das Ideaphone K900 ist eines der ersten Smartphones weltweit, das mit einem zweikernigen Intel-Atom-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2 GHz ausgestattet ist. Über die Größe des Arbeitsspeichers gibt es noch keine Informationen. Mit einer Höhe von nur 6,9 mm passt es in jede Tasche.</p>
<p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>5,5 Zoll Full HD Display</li>
<li>13-Megapixel-Kamera mit doppeltem LED-Blitz</li>
<li>2-Megapixel Webcam</li>
<li>Edelstahlgehäuse mit schwarzem oder kupferfarbenem Finish</li>
<li>LTE wird nicht unterstützt</li>
</ul>
<p>Es gibt inzwischen immer weniger neue Smartphones, die nicht LTE-fähig sind. Da die Netzabdeckung mit LTE immer weiter voranschreitet, wird dies wohl auch in Zukunft der Standard werden. Zurzeit ist aber noch das UMTS-Netz meistgenutzt. Unser Tipp: wenn Ihr Smartphone auch noch nicht LTE-fähig ist, finden Sie hier <a title="günstige Angebote mit UMTS-Standard" href="http://dsl.preisvergleich.de/info/10/umts/" target="_blank">günstige Angebote mit UMTS-Standard</a>.</p>
<h2>Huawei Ascend D2 – Kommt es überhaupt nach Deutschland?</h2>
<p>Ob das auf der CES in Las Vegas vorgestellte Smartphone von Huawei in Deutschland eingeführt wird, ist noch nicht vollständig geklärt. Wirklich beeindruckend ist schonmal die lange Akkulaufzeit.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/88GiSLYEbf4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>5-Zoll HD-Display</li>
<li>Quad Core-Prozessor</li>
<li>Betriebssystem Android</li>
<li>1,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite für Bildtelefonie</li>
</ul>
<h2>ZTE Grand S LTE – Das dünnste seiner Klasse</h2>
<p>Der chinesische Hersteller ZTE hat dieses Gerät auf der CES in Las Vegas als das derzeit dünnste Smartphone seiner Klasse vorgestellt.</p>
<p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>5 Zoll HD-Display</li>
<li>13 Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, die als Videorecorder benutzt werden kann</li>
<li>2 Megapixel-Kamera für Videotelefonie</li>
<li>Höhe: 6,9 Millimeter</li>
<li>Betriebssystem: Android</li>
<li>Mobilfunkstandart G4 (LTE)</li>
</ul>
<h2>Anforderungen an Rechenleistung und Akkus steigen weiter</h2>
<p>Neue Smartphones müssen enorme Rechenleistungen bewältigen und das bei möglichst geringem Stromverbrauch &#8211; das ist die große Herausforderung für die Entwickler. Doch alle Hürden werden immer wieder meisterlich genommen. Jedes Jahr kommen neue Smartphones auf den Markt, die die Nutzer begeistern. Wenn flächendeckend LTE nutzbar ist, wird zudem auch das mobile Internet mit seiner Schnelligkeit beeindrucken. Man darf also gespannt sein, wie die Entwicklung weitergeht! Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die neuen Smartphones 2014!</p>
<p><strong>Weitere Infos finden Sie unter:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Offizielle Webseite der CES Las Vegas" href="http://www.cesweb.org/" target="_blank"> Offizielle Webseite der CES Las Vegas</a></li>
<li><a title="Offizielle Webseite der MWC Barcelona" href="http://www.mobileworldcongress.com/" target="_blank"> Offizielle Webseite der MWC Barcelona</a></li>
</ul>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann die Strahlung von Handys Ihrer Gesundheit schaden?</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2013/01/31/kann-die-strahlung-von-handys-ihrer-gesundheit-schaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzung von Handys gehört für fast alle Menschen hierzulande zum normalen Alltagsgeschehen. Dennoch gibt es bereits seit Jahrzehnten Kritiker, die auf die elektromagnetische Strahlung von Handys verweisen und vor gesundheitlichen Schäden warnen.
Obwohl diese Warnungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von Handys gehört für fast alle Menschen hierzulande zum normalen Alltagsgeschehen. Dennoch gibt es bereits seit Jahrzehnten Kritiker, die auf die elektromagnetische Strahlung von Handys verweisen und vor gesundheitlichen Schäden warnen.<span id="more-1595"></span></p>
<p>Obwohl diese Warnungen lange in den Bereich der Spekulation verwiesen wurden, beschäftigten sich in den letzten Jahren ernst zu nehmende wissenschaftliche Studien mit dem Thema. Inzwischen gibt es weit über 1.000 Studien, die sich mit der Handystrahlung auseinander setzen.</p>
<h2>Interphone Studie – Die größte Studie über Handystrahlung weltweit</h2>
<p>Die bisher größte Studie zum Thema „Handystrahlung“, die Interphone-Studie, kam zu dem Ergebnis, dass bei der Handynutzung keinerlei Gefahren bestehen. 10 Jahre lang wurden hunderttausende Teilnehmer in 13 Länder beobachtet.</p>
<p>Allerdings war die Zahl der an Hirntumoren erkrankten Personen unter den Vieltelefonierern leicht erhöht. Das Risiko stieg bei Gliomen um 40 %, die von Meningeomen um 15 %. Um jedoch klarere Erkenntnisse zu gewinnen, seien weitere Studien nötig.</p>
<h2>Die CEFALO-Studie – Kein Risiko für Kinder und Jugendliche</h2>
<p>Ganz anderer Meinung war die CEFALO-Studie der Universität Basel. Die Untersuchung mit dem Titel „Mobile Phone Use and Brain Tumors in Children and Adolescents: A Multicenter Case–Control Study“ kam zu dem Ergebnis, dass bei Kindern und Jugendlichen durch die Nutzung von Mobiltelefonen keine erhöhte Tumorgefahr besteht. Es nahmen allerdings nur 1.000 junge Menschen an der Studie teil.</p>
<h2>Handystrahlung während der Schwangerschaft &#8211; Ursache für ADHS?</h2>
<p>Ein umstrittener Fachaufsatz des Gynäkologen Professor Hugh S. Taylor (Universität Yale) benennt die Strahlung von Handys während der Schwangerschaft als eine der Ursachen für das sogenannte Zappel-Phillip-Syndrom. Die Studie, die diesem Aufsatz zugrunde lag, wurde allerdings mit Mäusen durchgeführt, die einer verstärkten Handystrahlung aufgesetzt wurden.</p>
<h2>Institut für Krebs-Epidemiologie in Kopenhagen – Keine Gesundheitsgefährdung feststellbar</h2>
<p>Eine dänische Langzeitstudie des Instituts für Krebs-Epidemiologie in Kopenhagen untersuchte die Häufigkeit von Gehirntumoren bei mehr als 358.000 Mobilfunkteilnehmern über 18 Jahre: Eine Gefährdung durch den Handygebrauch konnte nicht nachgewiesen werden. Allerdings wurde nicht die Häufigkeit des Handygebrauchs berücksichtigt.</p>
<h2>Elektromagnetische Strahlung auch bei schnurlosen Festnetztelefonen</h2>
<p>Auch wenn Sie kein Handy benutzen, sondern via Festnetz telefonieren und dabei ein schnurloses DECT Telefon benutzen, sind Sie hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Viele schnurlose Festnetztelefone strahlen nicht nur beim Verbindungsaufbau, sondern auch, wenn sie ungenutzt auf der Basis stehen. Das Problem ist jedoch seit längerer Zeit bekannt und verschiedene Hersteller bieten inzwischen alternative Lösungen an, hier finden Sie z.B. <a title="schnurlose strahlungsarme Telefone" href="http://www.schnurlostelefon.de" target="_blank">schnurlose strahlungsarme Telefone</a> für das Festnetz.</p>
<h2>Und was sagen die Betroffenen?</h2>
<p>Die Meinung der deutschen Handynutzer ist natürlich auch von der Berichterstattung der Medien abhängig, auffällig ist allerdings, dass die meisten Studien kein Risiko einer Erkrankung ergeben, die Zahl der Menschen, die einen Einfluss auf Ihre Gesundheit durch Handys relativ hoch ist:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1602" title="Meinung zum Einfluss von Mobiltelefonen auf die eigene Gesundheit" src="/blog/funkster/wp-content/uploads/2013/01/159743_meinung-zum-einfluss-von-mobiltelefonen-auf-die-eigene-gesundheit2.jpg" alt="" width="560" height="350" /></p>
<p>(Quelle: statista.de, TNS Infratest, 2010)</p>
<p>Welchen Effekt die Handystrahlung nach Meinung der Nutzer allerdings hat, wurde leider nicht erfragt. Oft werden aber z.B. Kopfschmerzen genannt:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/9QF6E7bRaQM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Der gesundheitsbewusste Umgang mit dem Handy</h2>
<p>Auch wenn ein direkter Zusammenhang zwischen der Strahlung von Handys und bestimmten Gesundheitsschädigungen nicht zweifelsfrei festgestellt wurde, können Sie einige Vorsichtsmaßnahmen treffen, die Ihnen ein sichereres Gefühl geben:</p>
<ul>
<li>Halten Sie Handygespräche kurz!</li>
<li>Übermitteln Sie kurze Informationen per SMS!</li>
<li>Tragen Sie Ihr Handy nicht direkt am Körper!</li>
<li>Telefonieren Sie mit einem Headset!</li>
</ul>
<h2>Gehen Sie verantwortungsvoll mit dem Handy um!</h2>
<p>Gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über die Auswirkungen der Handystrahlung liegen nicht vor, jedoch ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Mobiltelefon, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, ratsam. Schließlich ist es möglich, dass weitere Studien ganz andere Ergebnisse zu Tage fördern.</p>
<h2>Weiterführende Informationen finden Sie hier:</h2>
<ul>
<li><a title="World Health Organization" href="http://www.who.int" target="_blank">World Health Organization</a></li>
<li><a title="Informationszentrum Mobilfunk " href="http://www.izmf.de" target="_blank">Informationszentrum Mobilfunk</a></li>
<li><a title="http://www.bfs.de/de/bfs" href="http://www.bfs.de/de/bfs" target="_blank">Bundesamt für Strahlenschutz</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>So sieht mobiles Internet in Deutschland 2013 aus</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2013/01/09/so-sieht-mobiles-internet-in-deutschland-2013-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 10:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiles Internet in Deutschland ist bereits 2012 der einsetzende Trend gewesen. Dabei dürfte sich diese Entwicklung 2013 erheblich verstärken. In der Folge profitieren auch verschiedene Online-Dienste von dieser Entwicklung. So wurden 2012 erstmals mehr Smartphones ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Internet in Deutschland ist bereits 2012 der einsetzende Trend gewesen. Dabei dürfte sich diese Entwicklung 2013 erheblich verstärken. In der Folge profitieren auch verschiedene Online-Dienste von dieser Entwicklung. <span id="more-1590"></span>So wurden 2012 erstmals mehr Smartphones als reine Handys verkauft und auch die PC-Branche leidet unter dem enormen Zuwachs der Tablet-PCs, denn nur wenige große Anbieter teilen sich diese Märkte.</p>
<p>Derzeit tobt ein erbitterter Konkurrenzkampf, der immer wieder in Form von spektakulären Patentstreitigkeiten vor zahlreichen Gerichten an die Öffentlichkeit gelangt. Nun scheint es jedoch, dass sich immer mehr IT-Unternehmen einigen und sich besonders 2013 wieder auf das Wesentliche, nämlich die Konsumenten, konzentrieren werden.</p>
<h2>Smartphones treiben die Nutzung des mobilen Internets an</h2>
<p>Mittlerweile sind mehr als 75 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahre online. Ein neuer Rekord, wie eine Untersuchung der Initiative D21 zeigt:</p>
<p><a href="http://www.funkster.de/blog/funkster/wp-content/uploads/2013/01/13070_entwicklung-der-internetnutzung-in-deutschland-seit-2001.jpg" rel="lightbox[1590]" title="Anteil der Internetnutzer in Deutschland von 2001 bis 2012"><img class="size-full wp-image-1592 alignnone" title="Anteil der Internetnutzer in Deutschland von 2001 bis 2012" src="http://www.funkster.de/blog/funkster/wp-content/uploads/2013/01/13070_entwicklung-der-internetnutzung-in-deutschland-seit-2001.jpg" alt="" width="560" height="450" /></a></p>
<p>Mobiles Internet in Deutschland spielt dabei eine immer größer werdende Rolle. So wurde das Internet über mobile Geräte 2012 schon von mehr als 19 Millionen Deutschen genutzt, Tendenz rasant steigend. Eine Studie der AGOF belegt schon einen starken Anstieg in den Jahren 2010-2012:</p>
<p><a href="http://www.funkster.de/blog/funkster/wp-content/uploads/2013/01/221673_anzahl-der-mobilen-internetnutzer-in-deutschland.jpg" rel="lightbox[1590]" title="Nutzerzahlen des mobilen Internets in Deutschland 2010 bis 2012"><img class="size-full wp-image-1591 alignnone" title="Nutzerzahlen des mobilen Internets in Deutschland 2010 bis 2012" src="http://www.funkster.de/blog/funkster/wp-content/uploads/2013/01/221673_anzahl-der-mobilen-internetnutzer-in-deutschland.jpg" alt="" width="560" height="450" /></a></p>
<p>Auch haben die Smartphones den Handys dabei längst den Rang abgelaufen. So wurden 2012 erstmals mehr Smartphones als Handys verkauft. Alleine in den ersten neun Monaten 2012 bedeutete das weltweit 12,5 Millionen Smartphones, denen im selben Zeitraum gut fünf Millionen Handys gegenüberstehen. Aber auch Tablets spielen eine zunehmende Rolle:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Flt9NkLedm8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Erst UMTS, jetzt LTE</h2>
<p>Der Trend zur mobilen Internetnutzung mit Smartphones und Tablet-PCs wurde vor allem durch die Weiterentwicklung von UMTS zu HSDPA, HSUPA, GPRS und EDGE bewerkstelligt. Mit diesen Technologien steht Ihnen für mobiles Internet in Deutschland ein Upload von 1,45 Mbit/s und ein Download von 7,2 Mbit/s zur Verfügung.</p>
<p>Und das mobile Internet wird 2013 noch interessanter werden. Denn zu den UMTS-Technologien und einem 2011 und 2012 noch verhaltenen Start von LTE (Long Term Evolution) bieten ab 2013 immer mehr IT-Unternehmen LTE-fähige Geräte an.</p>
<p>Folgende LTE-fähigen Smartphones sind in Deutschland auf dem Markt:</p>
<ul>
<li>Apple iPhone 5</li>
<li>Samsung Galaxy S3</li>
<li>Nokia Lumia 920</li>
<li>HTC One XL</li>
<li>Sony Xperia V</li>
<li>ZTE Grand X IN</li>
<li>HTC Velocity 4G</li>
<li>ZTE Grand S LTE</li>
<li>Sony Xperia Z (Marktstart im 1. QUartal 2013 geplant)</li>
</ul>
<h2>Online-Dienste und soziale Netzwerke nutzen das mobile Internet</h2>
<p>Doch nicht nur über die Endgeräte wie Smartphones und Tablets definiert sich der breite Trend für mobiles Internet in Deutschland. Viele Online-Dienste profitieren ebenfalls von der starken mobilen Internetnutzung.</p>
<p><strong>So nutzen die Deutschen mobiles Internet</strong>:</p>
<ul>
<li>rund 25 Prozent zum Lesen von E-Mails, was einen Zuwachs von 42 Prozent bedeutet</li>
<li>knapp 20 Prozent interessieren sich für Wetterseiten (plus 57 Prozent)</li>
<li>Den stärksten Zuwachs mit fast 80 Prozent erfuhren soziale Netzwerke, die inzwischen von ebenfalls knapp 20 Prozent genutzt werden.</li>
</ul>
<p>Ebenso ist dezentrales Speichern von Daten, Musik und Filmen in Clouds immer mehr im Kommen.</p>
<h2>Mobiltelefonie und mobiles Internet hängen das Festnetz ab</h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass mobiles Internet in Deutschland einen immer höheren Stellenwert gegenüber der klassischen Festnetzleitung einnehmen wird. Die Kosten sind stark gesunken, zu günstigen Angeboten können Sie <a title="einen neuen Handyvertrag zum Beispiel bei 1und1 abschließen" href="http://mobile.1und1.de/handyvertrag" target="_blank">einen neuen Handyvertrag zum Beispiel bei 1und1 abschließen</a>, und die Technik hat bei der Verbindungstechnik als auch den Endgeräten wie Tablets, Smartphones und Netbooks große Sprünge gemacht.</p>
<p>In vielen außereuropäischen Ländern können Sie gar den Trend verfolgen, dass Festnetz-Internet und Telefonie nahezu vollständig übersprungen wurden. Mobiles Internet ist also nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Trend, der auch weiterhin eine rasante Entwicklung hinlegen wird.</p>
<p><strong>Weitere Infos finden Sie unter:</strong><br />
<a title="www.initiatived21.de" href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank">www.initiatived21.de</a> &#8211; Initiative D21 e.V.<br />
<a title="www.agof.de" href="http://www.agof.de/" target="_blank">www.agof.de</a> &#8211; Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V.<br />
<a title="www.bitkom.org" href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a> &#8211; Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das müssen Sie tun, wenn Ihr Handy gestohlen wurde!</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2013/01/04/das-muessen-sie-tun-wenn-ihr-handy-gestohlen-wurde/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Terminplaner, Fotoalbum, mobiler Arbeitsplatz: Das Handy ist heute vielmehr als &#8220;nur&#8221; ein Telefon. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Gerät gestohlen wird. Den Diebstahl anzeigen und die Karte sperren sind nur zwei wichtige Dinge, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Terminplaner, Fotoalbum, mobiler Arbeitsplatz: Das Handy ist heute vielmehr als &#8220;nur&#8221; ein Telefon. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Gerät gestohlen wird. Den Diebstahl anzeigen und die Karte sperren sind nur zwei wichtige Dinge, die nach einem Handy-Diebstahl erfolgen müssen.<span id="more-1585"></span></p>
<h2>Erste Anlaufstellen: Anbieter und Polizei</h2>
<p>Sollten Sie bemerken, dass Ihr Handy gestohlen wurde, ist Ihr Mobilfunkanbieter die erste Anlaufstelle. Mit einem Anruf bei der Servicehotline können Sie die Sim-Karte sperren lassen und so verhindern, dass teure Anrufe &#8211; etwa ins Ausland &#8211; mit Ihrem Gerät möglich sind.</p>
<p>Um die Karte sperren zu lassen, müssen Sie die IMEI-Nummer Ihres Handys angeben. Diese steht auf der Verpackung oder in der Nähe des Akkus. Schreiben Sie diese am besten direkt nach dem Kauf des Handys auf, damit Sie sie stets zur Hand haben.</p>
<p>Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Handy gestohlen wurde, sollten Sie den Diebstahl auf jeden Fall bei der Polizei anzeigen. Auch wenn Ihr Handy nicht wieder gefunden wird, lohnt sich die Anzeige: Einige Mobilfunkanbieter bieten Haftungsbegrenzungen für vom Dieb geführte, teure Gespräche an &#8211; diese werden nur wirksam, wenn der Handybesitzer den Diebstahl angezeigt hat.</p>
<p>Mit minimalem Aufwand können Sie auch vorbeugen, dass Fremde Ihr Handy benutzen können. Richten Sie eine Bildschirmsperre ein, die nur durch die Eingabe eines Zahlencodes entsperrt werden kann &#8211; so kann ein Dieb mit Ihrem Handy nichts anfangen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yK0pi1wxses" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Lassen Sie Ihr geklautes Handy orten</h2>
<p>Die Entwicklung der Handys vom reinen Telefongerät zum multifunktionalen Smartphone hat auch die Möglichkeit mit sich gebracht, Handys im Ernstfall orten zu können. Um das Handy orten zu können, müssen Sie es beim Hersteller registriert haben und eine entsprechende App installieren. Bei manchen Herstellern sind Ortungsdienste bereits vorinstalliert oder können über die Homepage aktiviert werden.</p>
<p>Eines haben alle Anwendungen gemeinsam: Wurde das Handy gestohlen, kann es vom Computer aus geortet und per Fernsteuerung gesperrt werden. Über diese Funktion können Sie auch alle auf dem Handy und der SIM-Karte gespeicherten Daten löschen, sodass der Inhalt des Gerätes für den Dieb nutzlos ist. <a title="Weitere Informationen zum Thema Handyorten finden Sie unter www.handyorten.org" href="http://www.handyorten.org/handy-orten-app.php" target="_blank">Weitere Informationen zum Thema Handyorten finden Sie unter www.handyorten.org</a>.</p>
<h2>Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten</h2>
<p>Auch wenn Ihr Handy gestohlen wird, müssen nicht zwangsläufig alle Daten verloren sein. Synchronisieren Sie sicherheitshalber regelmäßig Ihr Handy mit dem PC, um die darauf gespeicherten Daten zu kopieren. Sie können diese dann verlustfrei auf ein neues Gerät kopieren &#8211; oder im besten Fall auf Ihr wieder aufgetauchtes Handy einspielen.</p>
<h2>Sorgen Sie vor</h2>
<p>Hier somit nochmal die Maßnahmen im Überblick, die Sie ergreifen sollten, wenn Ihr Handy gestohlen wird, beziehungsweise, die den Verlust weniger schmerzhaft machen.</p>
<p><strong>Vorsorglich:</strong></p>
<ul>
<li>regelmäßige Datensicherung auf dem PC</li>
<li>Einrichtung einer Bildschirmsperre</li>
<li>Ortungsdienst installieren</li>
</ul>
<p><strong>Nach dem Diebstahl:</strong></p>
<ul>
<li>SIM-Karte beim Anbieter sperren</li>
<li>Anzeige bei der Polizei erstatten</li>
</ul>
<p>Für Sie ist es auf jeden Fall besser, wenn Sie ausreichende Vorsorgemaßnahmen treffen, um unnötige Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Denn der Diebstahl eines ungesicherten Handys kann unter Umständen sehr teuer werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie hier:</strong></p>
<ul>
<li><a title="http://www.focus.de/digital/handy/bei-handy-diebstahl-so-schuetzt-man-seine-smartphone-daten_aid_833173.html" href="http://www.focus.de/digital/handy/bei-handy-diebstahl-so-schuetzt-man-seine-smartphone-daten_aid_833173.html" target="_blank">Bei Handy-Diebstahl &#8211; So schützt man seine Smartphone-Daten</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komplettes Office oder nur Terminplanung?</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2012/12/18/terminplanung-mit-dem-smartphone/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 07:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones sind längst nicht mehr nur für die Freizeitkommunikation zuständig. Für viele ist es inzwischen auch mobiles Büro. Von der Terminplanung über Drucken bis zum Mailverkehr verändert der mobile Minicomputer in der Tasche auch den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones sind längst nicht mehr nur für die Freizeitkommunikation zuständig. Für viele ist es inzwischen auch mobiles Büro. Von der Terminplanung über Drucken bis zum Mailverkehr verändert der mobile Minicomputer in der Tasche auch den beruflichen Alltag. Er wird zur Schnittstelle für Informationen, Kommunikation und Geschäftsorganisation. Doch das Wunder Smartphone passiert nicht von allein: ein aufgeschlossener und aufmerksamer Nutzer ist Teil des Ganzen.<span id="more-1564"></span></p>
<p>
&nbsp;<br />
</p>
<h2>Was Smartphones leisten</h2>
<p>Keine technische Innovation ist ein Allheilmittel, doch ein Nutzer mit dem richtigen Smartphone und sinnvollen Apps schafft sich eine Gedächtnisstütze und Schnittstelle für digitale Informationen. Das Zauberwort lautet Synchronisierung. Die IT- und Computerbranche passt sich dem mobilen Begleiter an und liefert entsprechende Büro Software. Große Druckerhersteller wie Dell und HP bieten für ihre Geräte die Bedienung von und mit dem Smartphone an. Neben dem Content Management gewinnt auch der <a href="http://www.gedys-intraware.de" target="_blank">Bereich Customer Relationship in der Softwareentwicklung</a> an Geltung. Die Terminplanung am Computer wird auf das Smartphone übertragen, automatisch synchronisiert und jederzeit verfügbar. So fällt die Pflege von Kundenbeziehungen leichter. Sowohl Google mit dem Betriebssystem Android, als auch iOS von Apple ermöglichen die Synchronisierung von mehreren Computern, Smartphones und Tablets untereinander. Die Konfiguration von Kalendern für mehrere Nutzer eröffnet beispielsweise die strukturierte und direkte Zeitplanung mit Geschäftskunden, Arbeitskollegen und Freunden.</p>
<h2>Warum es auf die richtigen Apps ankommt</h2>
<p>Ein Smartphone ist nichts ohne die richtigen Apps. Betriebssysteme erfüllen Grundfunktionen wie Kommunikation, Internetnutzung und Terminplanung, doch Apps tragen die Hauptlast der Anforderungen. Es gibt viele Apps, welche die Arbeit unterwegs vereinfachen, doch gerade Kundenbeziehungsmanagement braucht angepasste Lösungen. CRM ergibt als Software nur Sinn, wenn sie für ein Unternehmen maßgeschneidert ist. Die Idee dahinter, die Verfügbarkeit der Managementsoftware auf Smartphones auszuweiten, ist flexible Kundenbetreuung. In einem modernen Unternehmen erfolgt der Umgang mit dem Kunden nicht immer vom Arbeitsplatz, sondern unterwegs von A nach B. Zum vollwertigen Schreibtisch reicht das Smartphone leider nicht, da ihm z.B. eine sinnvolle Art der Textverarbeitung fehlt. Das Gerät ist als mobiles Büro problemlos dazu in der Lage Daten zu betrachten, zu verwalten und zu synchronisieren. Eine gute Cloud Storage App wie Dropbox, Skydrive oder Google Drive lässt den mobilen Datenaustausch mit Kollegen zu. Damit Notizen und To-Do-Listen nicht in Vergessenheit geraten, helfen zudem Productivity-Apps wie Evernote, AnyDO oder Simplenote.</p>
<h2>Weitere interessante Links</h2>
<p><a href="http://www.focus.de/schlagwoerter/handy-test_mobiles-buero/" target="_blank">Focus Test: Die besten Handys fürs Büro</a><br />
<a href="http://www.pcwelt.de/ratgeber/Ratgeber-Android-Die-richtige-App-fuer-die-Arbeit-1499767.html" target="_blank">Die besten Office Apps für Android</a><!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Unified Messaging stets auf dem Laufenden sein</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2012/09/28/mit-unified-messaging-stets-auf-dem-laufenden-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 07:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unablässige Erreichbarkeit ist in der Geschäftswelt, vor allem für Manager, Geschäftsführer oder für Mitarbeiter des Außendienstes, heutzutage ein absolutes Muss. Eine verpasste Nachricht, oder ein verschobener Termin, von dem Sie nichts wissen, kann geschäftlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unablässige Erreichbarkeit ist in der Geschäftswelt, vor allem für Manager, Geschäftsführer oder für Mitarbeiter des Außendienstes, heutzutage ein absolutes Muss. Eine verpasste Nachricht, oder ein verschobener Termin, von dem Sie nichts wissen, kann geschäftlich hohe Einbußen und, für die oft sensiblen Geschäftsbeziehungen, unangenehme Folgen haben. Diesem Umstand hat auch die technische Entwicklung des Unified Messaging Rechnung getragen. Was aber verbirgt sich hinter diesem Begriff?<span id="more-1558"></span></p>
<h2>Das „All-in-one-Paket“</h2>
<p>Unified Messaging, übersetzt etwa mit &#8220;vereinheitlichte Nachrichten&#8221;, macht verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten miteinander kompatibel und vereinigt sie in einer einzigen Kommunikationsplattform. Das Unified Messaging-System innerhalb eines bestehenden Netzwerkes wird über Server Dienste ermöglicht, die mit einem Gateway zusammen arbeiten. Den Begriff könnte man mit &#8220;Protokollumsetzer&#8221; übersetzen. Dieser &#8220;Umsetzer&#8221; macht die Kommunikation verschiedener Netzwerke untereinander möglich, die auf unterschiedlichen Protokollen basieren. Das heißt vereinfacht, dass er in der Lage ist, zum Beispiel eine E-Mail in eine SMS oder in ein Fax umzuwandeln.<br />
Auf diese Kommunikationsdienste kann dann über die bestehende Benutzeroberfläche oder über das E-Mail Programm zugegriffen werden. Dies ist deshalb besonders praktisch, weil das System auch von Handys, Smartphones oder Notebooks genutzt werden kann. Das bedeutet, dass sowohl aus- als auch eingehende Nachrichten, in welcher Form auch immer, einheitlich als E-Mail behandelt werden können.</p>
<p>Damit Sie auch keine Nachricht verpassen, übernimmt Unified Messaging bei Ihrer Abwesenheit die Funktion eines Anrufbeantworters. Es nimmt eingehende Nachrichten an, und zeichnet sie auf. Sie werden Ihnen in Form einer E-Mail zugesandt, und Sie können sie dann direkt am Computer „abhören“. Besonders praktisch ist es, dass Sie auch von unterwegs aus auf Ihren Posteingang zugreifen können. Damit erlaubt Ihnen Unified Messaging einen effizienten und vor allem verkürzten Kommunikationsablauf, der Ihrer Arbeit nicht nur signifikant erleichtert, sondern die Reaktionszeiten erheblich verkürzt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.</p>
<p>Das Unified Messaging-System, von Handys oder Smartphones genutzt, ist vor allem dann besonders wichtig, wenn Sie für Ihre Arbeit stets aktuelle Informationen brauchen und Ihre sofortige Reaktion einen nicht unerheblichen Erfolgsfaktor für die Abwicklung Ihrer Geschäfte darstellt. Das kann für den Vertriebsmitarbeiter ebenso gelten, wie für Mitarbeiter, die im Kundenservice tätig sind, als auch für Manager, die auf die schnelle Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern angewiesen sind.<br />
Eine Erweiterung dieser „ständigen Erreichbarkeit“ erhält man mit den Unified Communications, die alle Kommunikationswege, wie z.B. unterschiedliche soziale Netzwerke, miteinander verbindet. Weitere Informationen finden Sie <a title="www.business-chip.de" href="http://business.chip.de/artikel/Ratgeber-Unified-Communications_54729343.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<h2>Ständiger Zugriff auf aktuelle Informationen ist erfolgsentscheidend</h2>
<p>In der heutigen Zeit ist <a title="www.cus-gmbh.com" href="http://www.cus-gmbh.com/Leistungsportfolio/Mobiles-Arbeiten/2-12/" target="_blank">mobiles Arbeiten</a> für viele Geschäftsfelder nicht mehr wegzudenken und geradezu ein Erfordernis, um Geschäftsabläufe durch kurze Reaktionszeiten zu optimieren. Da erweist sich das Unified Messaging als unentbehrlicher Kommunikationshelfer in allen Segmenten geschäftlicher Abläufe, in denen der schnelle Austausch von Nachrichten unabdingbar ist.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfreiche Tipps für ein schnelleres Internet</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2012/09/12/hilfreiche-tipps-fuer-ein-schnelleres-internet/</link>
		<comments>http://www.funkster.de/blog/2012/09/12/hilfreiche-tipps-fuer-ein-schnelleres-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht selten hält der eigene Internetanschluss nicht das, was er verspricht. Denn die DSL-Leitung ist oftmals zu langsam oder wird durch unterschiedliche Faktoren ausgebremst. Doch nicht immer wird ein schnelleres Internet ausschließlich durch den Provider ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten hält der eigene Internetanschluss nicht das, was er verspricht. Denn die DSL-Leitung ist oftmals zu langsam oder wird durch unterschiedliche Faktoren ausgebremst. Doch nicht immer wird ein schnelleres Internet ausschließlich durch den Provider verhindert.<span id="more-1545"></span></p>
<p>Und auch das mobile Internet macht oft Probleme, die sich aber mit kleinen Tricks schnell lösen lassen. Natürlich ist es zur Zeit noch nicht möglich, immer und überall einen schnellen Zugang zum mobilen Internet zu haben, LTE wird dieses Problem hoffentlich bald lösen, trotzdem können Sie einiges tun, um Ihren Empfang zu verbessern.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Nl8HhwC74Qk" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Geschwindigkeit des Internets zu Hause oder im Büro</h2>
<p>Eine schwerfällige Leitung zu Hause oder im Büro kann unterschiedliche Gründe haben. Selbstverständlich wird die Geschwindigkeit, mit der im Internet gesurft werden kann, im Wesentlichen durch die Bandbreite eines DSL-Anschlusses bestimmt. Gerade auch der Standort ist in diesem Zusammenhang ausschlaggebend. Denn die Qualität und die Länge der Kabel sowie die Zahl der Nutzer an einem Verteilerkasten spielen eine große Rolle.</p>
<p>Im ländlichen Bereich, vor allem aber in bestimmten Großstädten, sind derart viele DSL-Anschlüsse geschaltet, dass die Leitungen schlichtweg überlastet sind. Sollte Ihnen Ihr Anbieter ein deutlich schnelleres Internet versprochen haben, sollten Sie eine geringe Leistung nicht einfach hinnehmen. Den Speed des eigenen Anschlusses <a title="www.mein-speedtest.de" href="http://www.mein-speedtest.de" target="_blank">kann man ganz einfach online prüfen</a>.</p>
<p>Ein Vorgehen gegen den eigenen Provider ist allerdings nicht einfach, da dieser im Kleingedruckten eine Geschwindigkeit von &#8220;bis zu&#8221; verspricht. Da sich zudem die Angabe stets auf den Downstream bezieht, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn das Laden von Videos und Bildern viel Zeit benötigt.</p>
<h2>Einstellungen und Hardware überprüfen</h2>
<p>Nicht selten ist aber auch eine falsche Hardware oder Einstellung dafür verantwortlich, dass Ihnen kein schnelleres Internet zur Verfügung steht. Somit kann es selbst bei tadelloser Internet-Leitung zu lahmen Verbindungen kommen. Die Probleme finden sich dabei im eigenen Gerätepark. Mangelhafte Empfangsbedingungen, die das WLAN-Funknetzwerk beeinträchtigen, ein alter Router oder eine nicht korrekt konfigurierte Netzwerkkarte können sich als wahre Bremsklötze erweisen.</p>
<p>Zudem erhalten Sie oftmals eine bessere Leistung, indem Sie Ihr Laptop, PC oder WLAN-Router anderweitig positionieren. Hilfsprogramme im Internet helfen Ihnen dabei, fehlerhaft eingestellte Netzwerkkarten zu optimieren. Wie Sie die Netzwerkkarte konfigurieren können, erfahren Sie z.B. unter <a title="www.pcwelt.de" href="http://www.pcwelt.de/ratgeber/Netzwerkkarte-konfigurieren-Workshop-93837.html" target="_blank">www.pcwelt.de</a>.</p>
<h2>Cache-Speicher beeinflusst Surftempo</h2>
<p>Sämtliche Browser bringen einen Cache mit, der als Zwischenspeicher für Daten fungiert. Einmal im Netz übertragen, stehen diese Inhalte immer wieder zur Verfügung. Ein schnelleres Internet erreichen Sie gerade mit der korrekten Einstellung des Cache-Verhaltens.</p>
<p>Um im Internet Explorer den Cache einstellen zu können, müssen Sie über das Menü „Extras“ auf „Internetoptionen“ klicken. Unter dem Reiter „Allgemein“ finden Sie den Abschnitt „Temporäre Internetdateien“. Die Konfiguration des Cache können Sie nun über das Menü „Einstellungen“ vornehmen. Entscheiden Sie sich hier für &#8220;Nie&#8221;, können Sie sich über ein schnelleres Internet freuen. Allerdings sollten Sie beachten, dass die aufgerufene Seite dann nicht immer aktuell ist. Ein Klick auf den Button Aktualisieren löst allerdings das Problem. Wie Sie den Cache z.B. beim Browser Google Chrome ausstellen können, erfahren Sie im Video.</p>
<p>Ein Browser kann von Haus aus einen großen Anteil der Festplatte beanspruchen. Sie sollten demnach die Größe des Cache nach unten hin anpassen, indem Sie in den Einstellungen zum Cache den Regler unter &#8220;Anteil des Speicherplatzes auf dem Datenträger&#8221; betätigen.</p>
<h2>Maßnahmen für ein schnelleres Internet</h2>
<ul>
<li>Achten Sie darauf, dass der Splitter mit der ersten TAE-Telefonanschlussdose verbunden ist. Die Zweitdose kann ein noch schnelleres Internet verhindern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wechseln Sie mit Ihrem alten Modem oder Router auf die neue Technik. Ältere Geräte unterstützen nicht immer VDSL oder ADSL2.</li>
</ul>
<ul>
<li>Führen Sie den DSL-Speedtest dann durch, wenn kein weiterer PC am Router angemeldet ist. Andernfalls teilt sich die Internetleistung entsprechend auf. Überprüfen Sie Ihren Anschluss nicht per WLAN, sondern über Kabel. Schalten Sie hierzu Sicherheitsprogramme wie die Firewall ab.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sofern Ihr Anschluss grundsätzlich mehr Tempo bereitstellen würde, sollten Sie einen Anbieter-Wechsel in Erwägung ziehen. Vorab hilft ein Nachmessen der Leitung durch Ihren jetzigen Provider.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie Ihren Router auf einen anderen WLAN-Funkkanal um. Schließlich können, gerade in dicht besiedelten Umgebungen, benachbarte Netzwerke ein schnelleres Internet verhindern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wechseln Sie von einem b-Standard-Router auf einen n- oder g-Standard Router, da diese ein höheres Tempo besser unterstützen. Wo die Unterschiede liegen, erfahren Sie <a title="www.welt.de" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article7209822/Wlan-Router-unterscheiden-sich-tatsaechlich-noch.html" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
<h2>Wenn das mobile Internet zu langsam ist</h2>
<p>Auch bei der Nutzung des mobilen Internets müssen Sie sich nicht mit einer langsamen Verbindung zufrieden geben. Wichtig ist natürlich erst einmal das richtige Datenpaket. Denn wenn Sie „Ihr“ Paket aufgebraucht haben, wird Ihr Anbieter die Verbindungsgeschwindigkeit bis zum Anfang des folgenden Monats drosseln. Sie sollten daher stets Ihren Daten-Traffic kontrollieren. Dies funktioniert z.B. mit hilfreichen Apps, die Ihnen stets mitteilen können, wieviele Prozent Ihres Datenvolumens Sie schon verbraucht haben. Wenn Sie merken, dass Ihr Paket sehr schnell verbraucht ist, sollten Sie über eine Erweiterung des monatlichen Volumens nachdenken. Einige <a title="www.netzwelt.de" href="http://www.netzwelt.de/news/89033-handy-kontrolle-so-ueberwachen-datentraffic.html" target="_blank">passende Apps werden Ihnen hier vorgestellt</a>.</p>
<p>Leider ist LTE noch nicht überall verfügbar, denn damit werden Sie in Zukunft eine Datenübertragungsrate von bis zu 100 Mbit/s haben. Bisher ist aber weiterhin UMTS mit der Erweiterung HSDPA (Übertragungsrate bis zu 84,4 Mbit/s) der Standard. Sie können also in den meisten Gebieten davon ausgehen, dass Sie eine schnelle mobile Internetverbindung erhalten.</p>
<p>Achten Sie dabei aber auf Ihren Standort. Ihr Handy zeigt Ihnen an, wie es verbunden ist. Benötigen Sie schnelleres Internet als Sie in dem Moment haben, sollten Sie zuerst einmal versuchen, den Standort zu ändern. Meistens reicht das schon aus. Ideal wäre natürlich direkter Sichtkontakt zum Sendemast.</p>
<p>Wenn Sie einen öffentlichen Hotspot nutzen, werden Sie schnell merken, wie viele andere Nutzer ebenfalls über diese Verbindung im Internet sind. Auch hier gilt: je mehr Personen über die gleiche Verbindung online gehen, je langsamer ist das Internet. Ratsamer wäre es sowieso, keine ungeschützten Netzwerke zu nutzen, da hier immer wieder Sicherheitslücken auftreten, die Ihr Gerät gefährden können.</p>
<p>Sollte Ihr mobiles Internet dennoch zu langsam sein, sollten Sie sich auf die Optimierung Ihres Smartphones konzentrieren. Schließen Sie z.B. alle überflüssigen Programme, denn ebenso wie am PC macht es auch hier die Menge der arbeitenden Anwendungen. Sie werden überrascht sein, wie viele Programme im Hintergrund laufen, ohne, dass Sie es bemerken.</p>
<p>Egal ob Sie das Internet über den heimischen PC oder mobil nutzen: gegen eine zu langsame Verbindung kann man immer etwas machen, zumindest dann, wenn der Fehler nicht beim Provider liegt. Sollten Sie aber dauerhaft das Gefühl haben, dass Sie zu langsam im Netz unterwegs sind, sollten Sie sich Gedanken über eine Anbieterwechsel Gedanken machen. Bei Computern hilft unter Umständen auch ein umfassender Check-Up durch den Fachmann.<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik-Apps lösen zunehmend den MP3-Player ab</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2012/09/06/musik-apps-loesen-zunehmend-den-mp3-player-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 14:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren hat die Musikindustrie das Internet regelrecht verteufelt. Inzwischen hat sich diese Ansicht drastisch verändert. Gerade die Konstellation Smartphones, Musik-Apps und Musik-Dienste im Internet hat das ermöglicht.
Die Begeisterung geht dabei inzwischen so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren hat die Musikindustrie das Internet regelrecht verteufelt. Inzwischen hat sich diese Ansicht drastisch verändert. Gerade die Konstellation Smartphones, Musik-Apps und Musik-Dienste im Internet hat das ermöglicht.<span id="more-1538"></span></p>
<p>Die Begeisterung geht dabei inzwischen so weit, dass Musik-Apps sogar dem guten alten MP3-Player den Rang ablaufen. Meistens geht es dabei sogar um völlig kostenloses, legales Musikhören und niemand muss vor Abmahnungen Angst haben.</p>
<h2>Warum sind Musik-Apps so populär?</h2>
<p>Mit den Smartphones haben auch die Apps Einzug in den Alltag gefunden, kleine Anwendungen, die die Funktionen des Mobilfunkgerätes entweder erweitern oder völlig neue Funktionen ermöglichen. Dazu gehören auch die Musik-Apps. Mithilfe dieser können Sie sich das Musikangebot von beliebten Anbietern wie Spotify, Napster oder Last FM direkt auf das Smartphone holen.</p>
<p>Bei diesen Diensten handelt es sich entweder um reine Musikseiten oder auch um Internet-Radiosender. Und das Beste an den Musik-Apps ist, dass die meisten dieser Musikangebote völlig kostenlos sind. Wenn Sie jetzt vielleicht denken, dass dafür keine aktuelle Musik gehört werden könnte &#8211; falsch! Diese Dienste bezahlen ganz regulär GEMA-Gebühren. Dabei finanzieren sie sich zumeist über kostenpflichtige Zusatzfunktionen oder Werbeeinblendungen.</p>
<h2>Warum noch kaufen, wenn immer über das Internet verfügbar</h2>
<p>Es ist also kein Wunder, dass der MP3-Player immer weniger Anhänger hat. Doch nicht nur die Absatzzahlen von MP3-Abspielgeräten gehen zurück. Ebenso betroffen ist logischerweise auch der Musikverkauf auf CDs und DVDs. Aktuelle Informationen zu den Verkaufszahlen der Musikindustrie finden Sie unter <a href="http://www.musikindustrie.de/statistik/" title="Aktuelle Verkaufszahlen der Musikindustrie" target="_blank">www.musikindustrie.de</a>, der offiziellen Seite des Bundesverbands Musikindustrie e.V..</p>
<p>Sicherlich tragen zum Verkaufsrückgang auch noch die sehr beliebt geworden dezentralen Datenspeicher im Netz, die Clouds, bei. Durch sie sind es viele Nutzer gewohnt, ihre Daten sowieso im Internet anstelle auf der heimischen Festplatte aufzubewahren. Und wenn Musiktitel permanent über Musik-Apps verfügbar sind, weshalb sollte man dafür noch großartig wertvollen Speicherplatz verschwenden.</p>
<h2>Smartphone-Apps bringen alle Musikquellen aus dem Internet aufs Handy</h2>
<p>So gibt es Musik-Apps, die Ihnen das Musikangebot der einzelnen Anbieter im Netz auf das Smartphone bringen oder solche, bei denen die Dienste gekoppelt werden, so zum Beispiel mit der Last FM/Spotify-App. Damit wird Ihre bevorzugte Musikwahl entweder von Last FM zu Spotify oder umgekehrt übertragen.</p>
<p>Mit anderen Musik-Apps wiederum bekommen Sie zusätzlich die Song-Texte auf Ihr Smartphone oder Sie wählen Apps aus, die Ihnen neue Singleauskopplungen oder komplette Alben vorschlagen.</p>
<p>Auch Webradios werden immer beliebter, z.B. können Sie <a href="http://www.radio.de/" title="Mehrere tausend Radiosender online hören" target="_blank">ein Webradio mit Flatrate abonnieren</a> und dieses dann sowohl über das Smartphone als auch über den Computer nutzen. Hier ist der Vorteil, dass Sie die Wahl zwischen einer immensen Menge an Sendern haben, so dass Sie auf jeden Fall einen Sender Ihres Geschmacks finden und Ihren Musikhorizont durch die Entdeckung neuer Musiker ständig erweitern können.</p>
<p>Heute sind es die Musikstücke, die Ihnen gefallen und die diesem Trend folgen &#8211; morgen sind es dann vielleicht schon die neuesten Kinofilme und Blockbuster. Man darf sich auf jeden Fall auf die Zukunft freuen!<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann lohnt es sich ein Handy zu reparieren?</title>
		<link>http://www.funkster.de/blog/2012/09/06/wann-lohnt-es-sich-ein-handy-zu-reparieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 10:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>funkster.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unser täglicher Begleiter und aus unserem Alltagsleben einfach nicht mehr wegzudenken. Ein Defekt des Handys kann schnell zur ganz großen persönlichen Katastrophe werden. Da ist schnelle Hilfe gefragt. Doch wann lohnt es sich, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unser täglicher Begleiter und aus unserem Alltagsleben einfach nicht mehr wegzudenken. Ein Defekt des Handys kann schnell zur ganz großen persönlichen Katastrophe werden. Da ist schnelle Hilfe gefragt. Doch wann lohnt es sich, ein Handy reparieren zu lassen und was kann man vielleicht sogar selbst tun?<span id="more-1531"></span></p>
<h2>Garantie- / Gewährleistungsfall</h2>
<p>Treten Schäden innerhalb der Garantie- bzw. Gewährleistungsfrist ein, ist es unter Umständen sinnvoll, den Hersteller bzw. Händler das Handy reparieren zu lassen. Doch Vorsicht: Sowohl die freiwillige Garantie des Herstellers als auch die zwischen Käufer und Händler bestehende gesetzliche Gewährleistung decken nur Material- oder Verarbeitungsmängel ab! Kann der Hersteller / Händler ein Eigenverschulden des Kunden nachweisen, oder liegt gar ein Garantieausschlussgrund vor (Beispiel <a title="Debranding" href="http://www.chip.de/artikel/Debranding-fuer-Nokia-Handys-so-geht-s_35425718.html" target="_blank">Debranding</a>), kann es schnell teuer werden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/B-VUFnXsh1k" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Was kann man selbst reparieren?</h2>
<p>Nicht immer muss gleich ein teurer Spezialist zu Rate gezogen werden. Bei einer Reihe von Problemen gelingt es Ihnen sicher selbst, ihr Handy zu reparieren. Eine der häufigsten Fehlerursachen ist der Akku, der sich oft schon nach einem Jahr nicht mehr oder nur noch eingeschränkt laden lässt. Hierzu muss lediglich das hintere Gehäuseteil abgenommen werden, und schon kann der Akku getauscht werden.</p>
<p>Ähnlich häufig sind Defekte am Netzteilkabel &#8211; ob verbogene oder gebrochene Kontakte oder ein Kabelbruch, in diesen Fällen ist es sinnvoller, ein neues Netzteil zu kaufen. Ähnlich häufig sind leichte Kratzer auf dem Display &#8211; die lassen sich in der Regel schnell mit einer speziellen Poliermasse beheben.</p>
<h2>Der Wasserschaden und das defekte Display</h2>
<p>Während der Wasserschaden nie von der Garantie oder Gewährleistung abgedeckt ist, sind defekte Displays in den meisten Fällen auf mechanisches Einwirken zurückzuführen und damit Fremdverschulden.</p>
<p>Beim Wasserschaden hilft unter Umständen schnelles Handeln. Nehmen Sie das Gerät sofort auseinander und entfernen Sie als erstes den Akku. Lassen sie alle Teile gut trocknen. Mit ein wenig Glück funktioniert das Gerät danach wieder.</p>
<p>Defekte Displays gehören in der Regel in die Hand des Fachmanns (für modernere Geräte sind zum Teil Austauschdisplays mit Schritt für Schritt Anleitung verfügbar).</p>
<h2>Wenn nur noch der Fachmann helfen kann</h2>
<p>Bei größeren Wasserschäden, elektrischen Defekten und beschädigten Displays sollten Sie nicht selbst das Handy reparieren. Wenn Sie keinen zuverlässigen Fachbetrieb kennen, können Sie z. B. unter <a title="www.my-hammer.de" href="http://www.my-hammer.de/" target="_blank">www.my-hammer.de</a> nach einem Spezialisten suchen, der eine fachgerechte Reparatur durchführen kann. Doch bevor sie teure Spezialisten zu Raten ziehen, sollten Sie prüfen, ob eine Reparatur wirtschaftlich sinnvoll ist. Bei älteren Geräten ist es unter Umständen günstiger, wenn Sie gleich in ein neues Handy investieren.<!-- PHP 5.x --></p>
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